Warum wir mündig glauben dürfen

Wege zu einem widerstandsfähigen Glaubensleben

Es war ein Tabu-Thema, das sie aufgriffen. Tobias Faix, Martin Hofmann und Tobias Künkler sprachen 2013 mit Menschen, die sich im jungen Erwachsenenalter von ihrem christlichen Glauben abgewandt hatten. Die Reaktionen auf das Buch „Warum ich nicht mehr glaube“, in denen sie diese Geschichten darstellen, waren überwältigend: Menschen, die selber aufgehört hatten zu glauben, fühlten sich endlich gehört und nicht nur verurteilt. Andere, die Verwandte oder Freunde hatten, die nicht mehr glaubten, konnten nun offen über das Thema sprechen.

Gleichzeitig drängtsen sich mit dem Buch aber auch viel Fragen auf. Es wurde also Zeit für ein neues Buch, das sich damit beschäftigt, wie man mit Zweifeln umgehen kann, wie die Gratwanderung zwischen Wissenschaft und Glaube zu bewältigen ist, wie eine Gemeinde ethische und moralische Spannungen handhaben kann, und überhaupt, wie Menschen zu einem reifen, festen Glauben gelangen.

Mit Beiträgen vieler Experten gibt “Warum wir mündig glauben dürfen” Antworten auf Fragen wie zum Beispiel:
Wie können wir mit eigenen Zweifeln und Andersdenkenden umgehen?
Wie glauben wir in Einheit und gleichzeitiger Vielfalt?
Wie kann Glaube in Familien gelebt werden und auf was sollten wir in Gemeinden achten?
Schließlich: Was hilft uns auf dem Weg zu einem mündigen, verantwortungsvollen Glauben? Wie sieht ein solcher Glaube in einer sich wandelnden Welt überhaupt aus?

Mit Beiträgen u.a. von: Jörg Ahlbrecht, Peter Aschoff, Christina Brudereck, Thorsten Dietz, Heike Dreisbach, Alexander Garth, Martina Kessler, Andreas Malessa, Roger Mielke, Heinrich Christian Rust zu den Themenbereichen “Zweifel & Identität”, “Offenheit & Vielfalt”, “Macht & Missbrauch” sowie “Mündigen Glauben stärken und fördern”.

 

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17,95  inkl Mwst.

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Zusatzinformationen

Artikelnummer226664
ISBN

978-3-417-26664-1

StichwörterJugendarbeit
Autor

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Verlag

Form

Hardcover, 288 Seiten, 14 x 21,5 cm, VÖ 09/2015

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